Wer darf kassieren? Inkasso-„TÜV“ gibt Auskunft

Erst prüfen - dann Inkasso

Erst prüfen – dann Inkasso, foto: Stefan Bartylla

Auch in Sachen Inkasso sind nicht immer alle Geschäftsvorgänge justitiabel geregelt. Schwarze Schafe, die gern mal bei Internet-Abo-Fallen, AGB – Versteckspielen und anderen Tricksereien einer regelrechten Nutzlosbranche fiskal partizipieren wollen, gibt es zur genüge. Neben inzwischen zahlreichen Foren und Plattformen im Netz beschäftigt sich auch eine höchst offizielle Web-Publikation mit der regelrechten Identifikation der einzelnen Unternehmen des kassierenden Gewerbes. Wem also der Besuch eines Inkasso-Mitarbeiters bevor steht, kann sich durchaus vorab mal im Netz über die Seriösität und vor allem Berechtigung des angekündigten Dienstleisters informieren. Die Schwarzen und die weißen Schafe der Branche werden nämlich auf der „Bekanntmachungsplattform für außergerichtliche Rechtsdienstleistungen“ gelistet. Übrigens: Allen Unternehmungen, die dort NICHT unter den Registraten zu finden sind und sich für einen Kassensturzbesuch per Mitarbeiter angekündigt haben, sollte man nicht unbedingt zu freizügig mit Baren an der Haustür begegnen. Das Geld könnte in der Folge als „herausgeworfen“ gelten……

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